In Facebook Places ohne Handy einchecken
1 Problem
Seit einigen Monaten ist es nicht mehr möglich, sich mit einem PC oder Laptop in Facebook Places einzuwählen. So war es bei Zeiten möglich mit einem Browser, der Geo Tagging unterstützt, über die URL http://touch.facebook.com/ mittels dem Menüreiter Places den aktuellen Ort anzugeben. Dieser ist dort mittlerweile verschwunden.
2 Lösung
Es gibt zwei Wege, sich dennoch in Facebook Places einzuwählen. Über die App PlaceAnywhere oder den Facebook Mobile Proxy.
2.2 Möglichkeit 1: PlaceAnywhere
Über die Webseite http://placeanywhere.tk/ kann man sich einfach einwählen. Man muss nur seine Zugangsdaten von Facebook angeben. Daraufhin ermittelt das Tool die aktuelle Lage mittels Geo Tagging. Über eine Landkarte kann man dann auswählen, bei welcher bestehenden Lokalität man sich einloggen will. Dies wird dann direkt auf der Pinnwand öffentlich gemacht. Einziger Nachteil ist, dass es nicht das original Places Tool ist, sondern über die App PlaceAnywhere läuft.
2.3 Möglichkeit 2: Facebook Mobile Proxy
Es gibt zusätzlich das Hintertürchen über einen Proxy, bei welchem man als mobiles Endgerät in Facebook angesehen wird. Dabei loggt man sich als Smartphone in Facebook ein, gibt seine aktuelle Lage wieder mittels Geo Tagging preis und kann sich jetzt in Facebook direkt bei Places einwählen.
3 Weblinks
Low-Level-Formatierung mit Cipher
1 Problem
Egal ob Festplatte, USB-Stick oder sonstiges Massenspeichergerät. Will man einen Laptop oder sonst ein Gerät weiterverkaufen, steht man vor dem Problem, dass man vorher die Daten sicher löschen will (und vor alle auch sollte!).
Viele gehen davon aus, dass es reicht, über die betriebssystemeigene Lösch-Funktion die Daten zu entfernen. Doch dem ist nicht so. Diese Methode entfernt lediglich die Dateinamen in der File Allocation Table (Datei-Zuordnungstabelle). Diese nutzt Windows, um die einzelnen Dateien zu lokalisieren. Somit sind alle Daten noch auf der Festplatte vorhanden und könnten mit Spezialtools wiederhergestellt werden.
Im Bezug auf solche sicherheitsrelevanten Fragen lohnt es sich immer, sich erst vorher beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu informieren.
2 Lösung
Empfohlen wird eine Low-Level-Formatierung. Dabei überschreibt man alle gelöschten Dateien zunächst mit Nullen und anschließend mit Einsen.
Arbeitet man mit einem Betriebssystem von Microsoft, so kann man ab Windows 2000 das systemeigene Tool Cipher benutzen. Dieses durchläuft zusätzlich noch einen dritten Durchgang und überschreibt die Dateien am Ende noch mit Zufallszahlen.


